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7. bis 16. Mai 2010, Freising
Maninoy e.V. stellt in diesem Jahr erstmalig
auf dem Freisinger Uferlos Festival aus. Wir bieten fairgehandelte Recyclingtaschen und tolle Kokosnußanhänger vom Projektort auf der Insel Negros an und informieren die Festivalbesucher über unser entwicklungspolitisches Engagement auf den Philippinen.
2. Mai 2010, Leyte, Philippinen
Aktuelle Spendenaktion zur Brandkatastrophe auf Leyte! Am 2. Mai 2010 hat sich im Norden der philippinischen Insel Leyte in der Ortschaft Balagtas eine Brandkatastrophe ereignet. 8 Familienhäuser wurden dabei vollständig zerstört, Menschen kamen dabei glücklicherweise nicht zu Schaden. Maninoy e.V. steht mit den Familien in Kontakt und hat am 5. Mai umgehend mit einer Nothilfe für jede der 8 Familien reagiert. Weitere Spenden werden gerne entgegengenommen und von Maninoy e.V. umgehend an die Familien am Unglücksort weitergeleitet.
15. Januar 2010, Bais, Philippinen
Maninoy Patenschaft Philippinen e.V. startet eine
Initiative zur Wiederaufforstung und Förderung einer
nachhaltigen Waldwirtschaft in den Bergen von Bais.

30. Dezember 2009, Bais City, Philippinen
Im Rahmen der kulturpädagogischen Förderung
und dem interkulturellen Austausch führt Theaterpädagoge
Michael Dietrich ein 3-tägiges Zirkusprojekt durch.
4.-6. Dezember 2009, Eichenau
Maninoy Patenschaft Philippinen e.V. stellt zum zweiten Mal
seine Recyclingprodukte auf dem Eichenauer Adventsmarkt aus.
24. Oktober 2009, Lam
Andrea Köppl stellt im Pfarrsaal Lam anläßlich
des Weltmissionswochenendes den Verein
Maninoy
Patenschaft Philippinen vor.
5.-7. Dezember 2008, Eichenau
Maninoy stellt seine FAIRTRADE-Produkte auf dem
Eichenauer Adventsmarkt aus.
27. Oktober 2008, Bais City, Philippinen
Mein jährlicher Projektbesuch auf den Philippinen beginnt. Mittlerweile werden etwa 200 Ferkel von verschiedenen Patenfamilien bzw. Projektmitarbeitern im Privatbereich aufgezogen. Die Finanzierung der Ferkel und des nötigen Futters sowie der Verkauf wird im Projektrahmen organisiert. Die beteiligten Familien haben so ein faires Zusatzeinkommen im Nebenerwerb.
9. Juli 2008, Ilmmünster
Gründung des Vereins Maninoy Patenschaft Philippinen e.V. Um den Ausbildungspatenschaften einen ordentlichen Rahmen zu geben, wurde ein gemeinnütziger Verein gegründet und Mario Dietrich zum ersten Vorsitzenden gewählt.
Die Satzung des Vereins Maninoy Patenschaft Philippinen e.V.
(Download mit rechter Maustaste -> "Speichern unter...")
25. Mai 2008, Bais City, Philippinen
Ein Projekt-LKW wurde gekauft mit Projektmitteln bezuschusst. Der Projekt-LKW wird vor allem in der neuen Projektsparte Schweineaufzucht und –handel verwendet. Damit wird neben der Produktion von Recyclingprodukten für den Export ein zweites Projektstandbein in der lokalen Landwirtschaft geschaffen.
23. Dezember 2007, Tanjay City, Philippinen
Am 23. Dezember haben die Koordinatorin Angelita Francisco und ich die jährliche Versammlung der Patenfamilien des Patenprogramms abgehalten. Eingeladen waren alle 22 Patenkinder mit Familie. Bei der Versammlung ging es vor allem wieder um Klärung organisatorischer Fragen. Weiterhin wurde ein extra Budget für Zahnarztkosten beschlossen, um die Zahnhygiene der Patenkinder zu verbessern.

19. September 2007, Pfaffenhofen an der Ilm
Diavortrag im Naturfreundehaus Pfaffenhofen mit dem Thema "Entwicklungshilfe auf den Philippinen", ein ehemaliger Entwicklungshelfer erzählt über seine Erfahrungen.
Veranstalter: Dritte Welt Initiative Pirapora e.V. aus Pfaffenhofen.
März 2007; Bais City, Philippinen
Ein Seminar zur Zahnhygiene mit einem Zahnarzt und anschließender Zahnkontrolle der Patenkinder wird veranstaltet.
Die Patenkinder/-familien haben keine Krankenversicherung. Die Kenntnis über Zahnhygiene ist auf den Philippinen gering. Kontrollbesuche beim Zahnarzt sind außerdem unüblich und werden nur im Notfall gemacht, um schmerzhafte und tote Zähne zu entfernen. Gute zahnärztliche Versorgung ist auf den Philippinen im Verhältnis zum Einkommen sehr teuer (Zahnfüllung ca. 8 Euro pro Zahn, Wurzelbehandlung mit Krone oder Brücke ca. 150 Euro). Viele Patenkinder haben mittleren bis starken Kariesbefall und entzündetes Zahnfleisch, bei älteren Patenkindern fehlen schon ein oder mehrere Backenzähne. Zur geringen Zahnhygiene kommt, dass speziell ärmere Familien, die sich Milch für die Kleinkinder nicht leisten können, stattdessen Süßigkeiten geben. Das gängige Mittagessen der meisten Schulkinder sind süße Snacks anstatt einer Portion Reis. Süßigkeiten sind auf den Philippinen im Vergleich zu Gemüse, Obst und Fleisch relativ günstig, die negativen Effekte und Zusammenhänge (schlechte Ernährung, Zahnhygiene, Diabetes) aber sind wenig bekannt.
Januar 2007; Bais City, Philippinen
Bis Ende Dezember 2006 konnten insgesamt 20 Ausbildungsstipendiaten vermittelt werden, wobei 18 Patenkinder deutsche Paten haben, zwei Patenkinder haben australische Paten. Alle Familien stehen unmittelbar mit dem unterstützten Projekt in Verbindung. Über die Projektförderung, die anteilig zum Patenschaftsbeitrag ist, profitieren alle Projektmitarbeiter.
Dezember 2006; Bais City, Philippinen
Der erwartete Notendurchschnitt von über 82 % wurde im Schuljahr 2005/2006 von allen Patenkindern (mit einer Ausnahme) erreicht. Der Notendurchschnitt der Grundschüler (1.-6. Klasse) lag bei 84 % (Note 2), die Highschool-Schüler erreichten einen Notendurchschnitt von 88 % (Note 2+).
25. Dezember 2006, Tanjay City, Philippinen
Die Koordinatorin Angelita Francisco und ich haben die jährliche Versammlung der Patenfamilien des Patenprogramms abgehalten. Eingeladen waren alle 20 Patenfamilien.
Bei der Versammlung ging es vor allem um Klärung organisatorischer Fragen zur Beitragsübergabe, die Verbesserung der gesundheitlichen Situation der Patenkinder, die Verwendung der Projektförderung und die Aufnahme neuer Patenkinder ins Patenschaftsprogramm. In einer Diskussionsrunde konnten die Patenfamilien ihrerseits Anliegen zur Sprache bringen. Die allgemeine Resonanz zum Programm war sehr positiv. Im Anschluss fand eine Weihnachtsfeier statt, wobei jedes Patenkind eine kleine Präsentation aufführte.
Oktober 2006; Bais City, Philippinen
Im Rahmen der Projektförderung wurde im Oktober der Projektvorschlag der Projektmanagerin Angelita Francisco "Errichtung eines Schnellimbiss mit Verkauf von Drogerieartikeln" mit einem zinslosen Darlehen gefördert. Das Kleinrestaurant schafft 6 Vollzeitarbeitsplätze für Projektmitarbeiter.
Ziel der Förderung ist die Stärkung des Gesamtprojekts auf dem lokalen philippinischen Markt um unabhängiger vom Export von Recyclingtaschen zu werden. Durch die Förderung verschiedener Geschäftsaktivitäten wird die Nachhaltigkeit des Gesamtprojekts unterstützt.
Das Geschäft eröffnete am 8. November 2006 und hat die schwierigen Anfangsmonate gut überstanden.
19. Dezember 2005; Tanjay City, Philippinen
Am 19. Dezember 2005 Jahres haben wir alle 13 Stipendiaten offiziell in das Ausbildungsprogramm aufgenommen und das Patenprogramm begonnen.
Als Koordinatorin des Ausbildungsprogramms auf den Philippinen hat sich meine philippinische Projektpartnerin Frau Angelita Francisco bereit erklärt. Sie betreut die Patenfamilien, organisiert die Auszahlung der Patenschaftsbeiträge und die Projektförderung während meiner Abwesenheit.
Angelita Francisco leitet seit 2002 ein von der deutschen Entwicklungszusammenarbeit unterstütztes Selbsthilfeprojekt in Bais City und produziert Saftpacktaschen und andere Recyclingprodukte für den philippinischen Markt und den Export.
Alle Patenfamilien stehen unmittelbar mit dem Recyclingprojekt in Verbindung und sind auf Vollzeit oder Teilzeit beschäftigt. Über die Projektförderung, die anteilig aus dem Patenschaftsbeitrag kommt, profitieren auch alle anderen Mitarbeiter des Recyclingprojektes.
Zurzeit beschäftigt das Projekt etwa 35 Mitarbeiter, davon sind 25 Vollzeit beschäftigt. Alle Mitarbeiter erhalten ein faires Einkommen.
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